Berlin Tag und Nacht – 4 Tage in der Hauptstadt

Vorletzte Woche, haben wir Freitag bis Montag in Berlin verbracht. Mittwochs via Germanwings Blind Booking gebucht, hat es uns für 4 Tage in die deutsche Hauptstadt verschlagen. Neben dem Besuch eines Freundes und seiner neuen Freundin, standen außerdem Sightseeing, Kultur und Shopping auf dem Programm.

In Berlin-Tegel angekommen, haben wir uns gleich eine 72 Stunden-Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel von Berlin gekauft, mit der wir zuerst zum Alexanderplatz gefahren sind, wo sich unser Hotel befand. Dieses haben wir einen Tag zuvor über trivago.de gebucht: Wir haben das Mercure am Alexanderplatz für 51 Euro/Nacht (ohne Frühstück) ergattern können, welches super zentral liegt und deshalb für ein Berliner Sigthseeing-Wochenende prädestiniert ist.

Mit dem 100er Bus kostengünstig Sightseeing in Berlin

Kulturell hat Berlin ja einiges zu bieten und es gibt zahlreiche Anbieter von Sightseeing Bussen, die alle Sehenswürdigkeiten in Berlin anfahren. Die öffentliche Buslinie 100 macht dies auch und ist auch mit der 72h-Karte fahrbar. Startpunkt ist der Alexanderplatz, wo der Fernsehturm und das rote Rathaus stehen. Weiter geht es Richtung „Unter den Linden„, vorbei am DDR MuseumBerliner Dom, Lustgarten und am alten Museum vorbei, direkt auf das Brandenburger Tor zu. Anschließend geht es weiter Richtung Bundestag, KanzleramtSchloss Bellevue an der Siegessäule vorbei Richtung Kurfürstendamm. Die Busfahrt vom Alex dauert etwa 30 Minuten und alle 8-10 Minuten kommen neue Busse, sodass man sich die Sehenswürdigkeiten auch von Nahem ansehen kann.

Besonders empfehlen kann ich das DDR-Museum, welches die Geschichte der DDR interaktiv vermittelt. Per Foursquare-Special bekommt man für einen Check-In 2 Euro Rabatt und zahlt anstatt 6 nur 4 Euro Eintritt.

Aber auch die Überreste der Berliner Mauer an der East Side Gallery oder das KaDeWe (Kaufhaus des Westens) sind einen Besuch wert.

Berlin-App als Reiseführer

Wer die ganzen Sehenswürdigkeiten ebenfalls auf eigene Faust (beispielsweise mit der Buslinie 100) erkunden möchte, dem empfehle ich die kostenlose audio guide berlin-App. Diese macht das Smartphone zum Audioguide und erzählt Hintergründe zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten.

Günstiges Essen und Ausgehen

Pizzen und Nudelgerichte beim Italiener für unter 5 Euro, Currywurst für 1 Euro 50, Döner für 2 Euro – essenstechnisch bin ich vor allem vom Berliner Preismodell begeistert und habe lange nicht mehr so gut und günstig gegessen und würde vermutlich Abends die Küche aus lassen, hätten wir diese Preise in Stuttgart.

Besonders empfehlen kann ich Pizzerien Il Ritrovo (Friedrichshain) und I Due Forni (Prenzlauer Berg) – beide sehr rustikal eingerichtet, aber selten eine bessere Pizza gegessen.

Zum Ausgehen kann ich Friedrichshain oder den Stadtteil Prenzlauer Berg empfehlen. Während in Friedrichshain die Simon-Dach-Straße recht beliebt und gut zum Barhopping ist, befindet sich im Prenzlauer Berg die Kulturbrauerei, in welchem sich mehrer Clubs und Bars befinden.

Zur Afterhour kann ich das Kater Holzig empfehlen.

Berlin immer eine Reise wert

Zum wiederholten Male bin ich von unserer Hauptstadt begeistert und ich werde mit Sicherheit wieder kommen. Dann mit hoffentlich etwas schönerem Wetter und weniger Regen.

UPDATE: Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade „Die besten Tipps für Städtetrips“ des Jo Igele Reiseblogs teil.

 

Tobias Mattl

Sportinteressierter & -treibender Social Media Enthusiast: Tobi, Jahrgang 1981, ist Diplom-Betriebswirt (FH) und arbeitet im Marketing beim Optica Abrechnungszentrum Dr. Güldener GmbH. Der Medienmanager, der vor seinem Diplom bereits seinen Bachelor im Themengebiet Online-Marketing (E-Commerce) absolvierte, arbeitet dort als Abteilungsleiter Marketing. Unter @tobiasmattl ist der Social-Media-Enthusiast auch bei Twitter zu finden. Aber auch bei Facebook, Google+ oder Instagram ist er aktiv.

2 Comments

Leave a Reply